Welche Warzenarten gibt es?

Die drei häufigsten Formen von Warzen sind:

  • die Stachelwarze (Vulgäre Warze)

    Stachelwarze

    Dies ist einer der am häufigsten vorkommende Warzenarten. Man erkennt die Entstehung an den typischen kleinen Hautverhärtungen. Sie sind am Anfang sehr klein. Mit dem Wachstum können auch in unmittelbarer Nähe weitere Warzen entstehen. Dann spricht man auch von einem Warzenteppich. Man erkennt sie sehr leicht an der Hornhautartigen Struktur. Überwiegend treten sie an den Händen, Fingern, Fingernägelrändern und den Fußsohlen auf.

  • die Mosaikwarze (Plantarwarze)

    mosaikwarzeDiese Warzenart ordnet man den so genannten Fußsohlenwarzen zu. Sie breiten sich nur oberflächlich an den Unterseiten der Füße und den Zehen bzw. Zehenzwischenräumen aus. Sie stören fast gar nicht. Die einzelne Mosaikwarze ist sehr klein, tritt aber nie alleine auf.

    Besonders unangenehm ist aber die:

  • die Dornwarze (Stechwarze)

    Dornwarzen Stechwarzen

    Wie der Name schon sagt „bohrt“ sich diese Warze recht tief in die Haut. Am häufigsten taucht die Dornwarze bzw. Stechwarze an den Füßen, Fußsohlen und Zehen auf. Ich selbst bin sehr stark von Dornwarzen betroffen. Ich nenne sie auch liebevoll die „Eisbergwarze“. Denn das, was man an der Oberfläche sieht, ist nur die Spitze der Stechwarze. Bedeckt ist sie durch eine hornhautartige Struktur. In der Tiefe kann sie auch noch breiter werden. Die Behandlung von Dornwarzen ist unter Umständen sehr langwierig. Daher ist auch hier gegebenenfalls ein Arzt aufzusuchen, um wirksam Dornwarzen entfernen zu können.

    Ich selbst habe in meinem Selbstversuch gezeigt, wie ich Dornwarzen mit Salicylsäure an meiner Fußsohle behandel.

Neben diesen drei Formen von Warzen gibt es noch viele weitere. Manche treten altersbedingt auf, wieder andere sind gar nicht gleich als Dornwarzen zu erkennen. Ich werde immer mal wieder eine neue Warzenart vorstellen. Einen letzten Typ will ich aber nicht unerwähnt lassen. Das ist die so genannte

  • Feigwarze (Feuchtwarze)

    Feigwarzen gehören deswegen zu den unangenehmen Warzenarten, weil sie vorwiegend im Intimbereich vorkommen. Übertragen wird sie meist durch Geschlechtsverkehr. Besonders gefährlich ist, dass eine Variante des Warzen-Virus auch Gebärmutterhalskrebs mit auslöst. Die Feigwarzen sind anfänglich sehr kleine, weißliche oder fleischfarbende Knötchen. Solltet ihr so etwas entdecken, unbedingt zum Arzt gehen. Will man ohne ärztlichen Rat selber Feigwarzen entfernen, dann besteht eine nicht grade geringe Gefahr, empfindliche Körperstellen im Intimbereich erheblich zu verletzen.

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